Ich muss jetzt hier mal Werbung für http://mogis.wordpress.com/ machen (Missbrauchsopfer gegen Internetsperren). Besonders der Artikel von Christian Bahls: http://mogis.wordpress.com/2009/04/29/kern-der-debatte/ ist zwar harter Tobak aber sehr interessant. Überhaupt fand ich die Interviews mit Christian Bahls die Besten, die es zum Thema Kinderpornographie bis jetzt im deutschsprachigen Fernsehen zu sehen gab. Vor allem für alle Dresdner ist auch der Link am Ende im “PS” interessant.
Die ClusterChallenge heißt jetzt Student Cluster Competition (SCC). Die diesjährigen Softwarepakete sind auch schon teilweise festgelegt. Wie ich eine Mail von Frau Cook verstanden habe sind es dieses Jahr aber nur 4 + HPCC.
Heute war viel Arbeit und wenig Freizeit. Da die Spanier typischerweise erst so gegen 21:30-22:00 zu Abend essen blieb aber noch Zeit auf einen der Hügel von Barcelona zu fahren/laufen. Von da oben sind die einzigen Fotos des Tages.
BoingBoing hat einen guten Artikel über Transparenz. Der Ansatz ist (man kann das imho weit fassen) der, dass immer wenn irgendwas Grundgesetzwidriges passiert oder passieren soll von Transparenz geredet wird. Nun ist Transparenz wichtig und dringend erforderlich, aber sie bringt rein gar nichts wenn bei tatsächlichen gesetzeswidrigen Vorkommnissen danach nichts passiert.
Man sollte das vielleicht nicht nur auf die Prügeleien beim G20 Gipfel anwenden. Wenn zum Beispiel in Deutschland Internetzensur eingeführt wird bei der jeder Netzaktivist Gefahr läuft irgendwie über Verlinkung von z.B. Wikileaks im Kinderschänderknast zu landen. Ohne die Möglichkeit zu haben kontrollieren zu können ob das was er gerade tut illegal ist, weil die Überprüfung der Tatsachen schon illegal ist. Dann ist das so offensichtlich ein Verstoß der machthabenden Politiker gegen das Grundgesetz das man einen Ruf nach deren Bestrafung verstehen kann. Transparenz in den Gesetzgebungsverfahren alleine hilft da wie wir gesehen haben nicht viel.
nach einer kleinen Ewigkeit in Barcelona angekommen und den Abend genutzt mir hier die Hacken wund zu laufen. Da auch grad Fussball ist (Chelsea ist hier – mit Ballak ) sind die Straßen voll. Ohne viel trara hier ein paar total sinnlose Fotos und ein Video eines sehr seltsamen Vereins – alle in Schwarz – waaahh:
Hospital
So sehen hier die Krankenhäuser aus, zumindest ein Teil davon. Aber die bauen ja auch HPC’s in Kapellen . . .
familia sagrada
Das Teil ist so mit das abgefahrenste was ich an Architektur gesehen hab. Ist wie der Kölner Dom ne ewige Baustelle und sieht von jeder Seite anders aus – siehe nächstes Bild vom gegenüber liegenden Eingang.
familia sagrada 2
Und dann war da noch der Fussball – dass läuft hier genauso ab wie bei uns – mit ganz viel Polizei:
Spanisch Katalanische Polizei
Ich werd dann mal meine Supermarkt-Mitbringsel antesten – bis denn dann
Bilder in Latex einbinden ist ein leidliches Thema. Jeder der es schon mal versucht hat, hat sicher schon das ein oder andere graue Haar dabei gelassen. Besonders schlimm finde ich die exakte Positionierung. Gerade bin ich aber auf eine sehr schöne und vor allem, funktionierende Möglichkeit gestoßen, das zu realisieren.
One of the posts in yesterdays article (source-code-comments) was about a function used in the Quake3 sources. I fiddled around with it to understand what it does and am amazed of the compute power of this little snippet:
#define _GNU_SOURCE#include <assert .h>#include <stdio .h>#include <stdlib .h>#include <math .h>float Q_rsqrt(float number ){long i;float x2, y;constfloat threehalfs =1.5F;
x2 = number *0.5F;
y = number;
i =*(long*)&y;/* evil floating point bit level hacking */
i =0x5f3759df-( i >>1);/* what the fuck? */
y =*(float*)&i;
y = y *( threehalfs -( x2 * y * y ));/* 1st iteration *//* y = y * ( threehalfs - ( x2 * y * y ) ); // 2nd iteration, this can be removed */#ifndef Q3_VM#ifdef __linux__
assert(!isnan(y));/* bk010122 - FPE? */#endif#endifreturn y;}int
main (int argc,char*argv[]){char* line = NULL;
size_t len =0;float input=42.23;printf("type in a float e.g: 42.23\nvalue: ");
getline(&line,&len, stdin);
input = strtof(line,(char**) NULL);printf("reverse square root of %.6f is %.6f \n", input, Q_rsqrt(input));if(line) free(line);return0;}</math></stdlib></stdio></assert>
So wie ich den Artikel verstehe kann man sich im Extremfall schonmal auf die Hausdurchsuchung vorbereiten wenn man im Netz das rote Stoppschild zu sehen bekommt. Schön abstrus ist, wie die 2 zitierten Quellen in dem Artikel die Gesetzesvorlage komplett konträr interpretieren.
Von Jens kam grade noch der Link zu einem weiteren Artikel: http://www.heise.de/ct/Medienrechtsforum-Streit-um-Web-Sperren in dem sich scheinbar weitergreifende Maßnahmen die nicht nur auf das Blocken von Kinderpronographieseiten ausgelegt sind, andeuten.
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