February 26th, 2010
Willi
World, I present to you the BlitzEggMan aka BEM:

His past is unknown although stories remain that are connected to a Mensa-meal called “Ei im Hackfleischmantel”.
In related news – there are additions to the benchit shirt shop: benchit.spreadshirt.de
I’ll be ordering in a few days (for the Dresden people only
) – so if you want to save on shipping fee’s make your order request in the comments.
World, I present to you the BlitzEggMan aka BEM: His past is unknown although stories remain that are connected to a Mensa-meal called “Ei im Hackfleischmantel”. In related news –...
February 25th, 2010
robin
When trying to compile a 2.6.33 kernel on Ubuntu nowadays, you’ll run into this problem:
The UTS Release version in include/linux/version.h
""
does not match current version:
"2.6.33-<appended-string>"
Please correct this.
This would not be soo bad, if it wouldn’t fail after compiling (and by that wasting a lot of cpu time …).
To avoid this error, fix the file /usr/share/kernel-package/ruleset/misc/version_vars.mk
And replace this code
UTS_RELEASE_HEADER=$(call doit,if [ -f include/linux/utsrelease.h ]; then \
echo include/linux/utsrelease.h; \
else \
echo include/linux/version.h ; \
fi)
with this one
UTS_RELEASE_HEADER=$(call doit,if [ -f include/generated/utsrelease.h ]; then \
echo include/generated/utsrelease.h; \
elif [ -f include/linux/utsrelease.h ]; then \
echo include/linux/utsrelease.h; \
else \
echo include/linux/version.h; \
fi)
(Source: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=561569 )
When trying to compile a 2.6.33 kernel on Ubuntu nowadays, you’ll run into this problem: The UTS Release version in include/linux/version.h "" does not match current version: "2.6.33-<appended-string>" Please correct...
February 24th, 2010
Willi
February 23rd, 2010
Willi
February 20th, 2010
robin
Beware of clouds, they could bring rain.
Beware of clouds, they could bring rain.
February 17th, 2010
robin
February 17th, 2010
robin
Nach einem neuen Urteil des OLG Hamburg:
Auch das kurzfristige Herunterladen in den Arbeitsspeicher, ohne ein manuelles Abspeichern, bringe Nutzer in den Besitz der Dateien …
[Quelle]
Dabei geht es zwar mal wieder um das bewußte und mutwillige Anschauen abscheulicher Bilder im Internet, doch in meinen Augen mit weitreichenden Folgen.
Selbst wenn man sich bis heute einigermaßen schützen konnte (vor gesetzwidrigen Inhalten hinter Links), indem man den Browser Cache in den Arbeitsspeicher verschiebt, bleibt nun diese Möglichkeit nicht mehr.
Meine Frage: Wie kann man sich in Zukunft schützen? (Vor gesetzwidrigen Inhalten oder vor Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft, man habe sich etwas absichtlich angesehen, etc …)
Nach einem neuen Urteil des OLG Hamburg: Auch das kurzfristige Herunterladen in den Arbeitsspeicher, ohne ein manuelles Abspeichern, bringe Nutzer in den Besitz der Dateien … [Quelle] Dabei geht es...
February 14th, 2010
Willi
Hi,
nachdem ich ne ganze Weile überlegt und mich Gesetzestexten alla KunstUrhG (Artikel 22/23 und da im Besonderen Absatz 1 Punkt 3) beschäftigt habe bin ich dann doch mit meiner Kamera etwas unsicheren Fußes in die Neustadt gegangen. Als ich am Albertplatz ankam war da von meinem Eindruck her eher Volksfeststimmung als Blockadedemo. Es gab Tee, Suppe und Brot, es lief Musik, ab und an eine kurze Rede die nur gelegentlich von Polizeidurchsagen, das dies keine genehmigte Versammlung sei, in fast freundlichem Ton unterbrochen wurde. Die Polizei stand passiv am Rand des Albertplatzes – Deeskalationsstrategie in Aktion. Zur Bischofsstraße bin ich nicht durchgekommen, da hatte die Polizei die Straße gesperrt. Also hab ich mich per Telefon erkundigt wies im Hechtviertel und am Alaunpark aussieht. Es haben ein paar Mülltonnen gebrannt. Ob das Links oder Rechtsautonome waren lässt sich ja heute kaum noch ausmachen – sehen ja irgendwie alle gleich aus . . . Im Hechtviertel muss es schlimmer gewesen sein – da ist es auch laut Medienberichten zu offenen Konfrontation gekommen. Hier mal zwei der etwas kürzeren Artikel:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/niederlage-fuer-die-rechten/
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-02/dresden-aufmarsch-neonazis
Insgesamt gab es wohl so ca 2-3 dutzend Demos, welche alle möglichen Routen des JLO-Marsch blockiert haben. In der Neustadt wurde die Sache mit der Menschenkette auf der anderen Seite der Elbe ja eher kritisch gesehen – ich persönlich fands super. Dadurch konnte man auch in sicherer Entfernung zu möglichen Krawallen etwas tun und in der Weltöffentlichkeit werden die Bilder der Menschenkette zusammen mit der Info über die erfolgreiche Blockade sicher größeres Bewusstsein schaffen als dies ohne die Bilder der Fall gewesen wäre (und die negativen Bilder einzelner Auschreitungenn rücken in den Hintergrund). So haben ziviler Ungehorsam (Blockade) und Symbolgeste (Menschenkette) ein gemeinsames Ziel verwirklicht . . .
Hi, nachdem ich ne ganze Weile überlegt und mich Gesetzestexten alla KunstUrhG (Artikel 22/23 und da im Besonderen Absatz 1 Punkt 3) beschäftigt habe bin ich dann doch mit meiner...
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