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keeping track of changes in /etc

January 17th, 2012 No comments

using git was kind of painful as you had to configure “apt” to keep track of the changes with a “Post-Invoke” command. Determining the caller of apt was something ugly like “caller=$(ps axww | grep “^ *$$” -B3 | grep ” apt-get ” | head -n1 | sed ‘s/^.*\(apt-get .*\)/\1/’ )”. Forgetting to “chmod og-rwx /etc/.git” made your password shadows world readable. No fun at all . . .

The simple solution to all of that is called: etckeeper

It uses git per default but can use mercurial(hg), bazaar, or darcs as well. Supported packet managers are apt(dpkg), yum(rpm), pacman-g2 and probably more. Etckeeper does a commit every day per default, but as its a normal git (or hg …) one can manually commit any time (by using git directly or through “etckeeper commit message”). Everything (else) can be configured at /etc/etckeeper – funny coincidence – changes there will be tracked by etckeeper as well. Sounds like a self fulfilling prophecy – doesn’t it ;)

BTW: Normally, etckeeper is run inside /etc but with the command “etckeeper init [-d directory] one can keep a clone of /etc elsewhere (read: backup).

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2012 – here we are

January 2nd, 2012 1 comment
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01 Lightning Talk

December 23rd, 2011 3 comments

Hurra,

die ersten Zwei Lightning Talks wurden gehalten. Ich fand beide sehr interessant. Jupp und Ronny werden jetzt noch einmal zusammenfassen worum es ging.

Jupp: zsh

https://github.com/jupp0r/nrtm-lightning-talks/blob/master/1_zsh/demo.txt

Ronny: Ludum Dare

Ludum Dare heißt ins deutsche übersetzt “ein Spiel geben”. Und genau darum geht es. Sich einfach mal ein Wochenende hinsetzen und von vorn bis hinten ein Spiel fertig stellen und veröffentlichen.

Die Regeln sind einfach. Du hast 48 Stunden Zeit und sollst allein, alles an Inhalt (Text, Bilder, Ton) und Code in dieser Zeit erstellen. Es ist dabei erlaubt eigene Bibliotheken und Spiele-Engines zu benutzen solang diese öffentlich verfügbar sind.
Dein Spiel muss sich an ein Thema halten was meist mit einem Wort betitelt ist. Dieses mal war es “Alone”, vorher unter Anderem “Escape” und “It’s dangerous to go alone. Take this.”.

Nach den 48h haben alle Teilnehmer 3 Wochen Zeit die Spiele der Anderen in verschiedenen Kategorien zu bewerten. Danach gibt es ein Ranking und Fame für die Besten.

Ich selbst bin erst vor einem halben Jahr dieses Event gestoßen, und dieses mal habe ich mich kurzfristig dafür entschieden mitzumachen. Vorbereitungszeit war eine Stunde.
Es geht nicht darum etwas besonders tolles zu erschaffen, sondern um mit anderen Menschen zur gleichen Zeit eine Idee oder einen Aspekt herauszuarbeiten und ein kleines Spiel daraus entstehen zu lassen.
Einfach coden, malen, Musik und Sounds machen und alles in einen Topf werfen.

Die Absicht des Wettbewerbs ist folgendermaßen:
Viele Ideen scheitern oder werden niemals realisiert weil der Mensch vor dem Aufwand zurückschreckt oder sein Perfektionsstreben ihn dazu treibt ewig an etwas zu basteln ohne es je zu Veröffentlichen. Denn es ist ja noch nicht zeigenswert. Das kennst du oder? Ludum Dare will all jenen eine Ausrede bieten etwas fertig zubasteln.

Ich hatte riesigen Spaß dabei. Am Ende habe ich mein Spiel nicht eingereicht. Jetzt im Nachhinein denke ich haette es trotzdem machen sollen, denn Andere spiele waren wesentlich sinnloser als meines. (link)

Von den gegeben 48 Stunden habe ich etwa 18 vorm PC verbracht und aktiv gebaut. Andere verbringen noch wesentlich weniger Zeit damit. Es geht also auch nicht darum zwei Tage sich mit Koffein wach zuhalten. Selbst der Survival Guides rät zu genug Schlaf und ausgewogener Ernährung.

Wer eine Pause einlegt kann sich im IRC nach Tipps oder Infos umsehen oder den ein oder anderen Livestream schauen um zu sehen wie der Workflow anderer Entwickler aussieht. Der Minecraft-Erschaffer Notch streamt zum Beispiel immer.

Ludum Dare findet alle 4 Monate statt. Wer also Lust bekommen haben sollte muss nicht lange warten. Im April ist es schon wieder soweit. Ich werde auf jeden Fall wieder mitmachen!

Links:

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Hier mal für alle zur Einstimmung auf Weihnachten

December 22nd, 2011 No comments
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RL Horror

December 19th, 2011 1 comment

Hallo,

manchmal versteh ich die Leute die pessimistisch in die Zukunft blicken, angesichts solcher Studien:

http://www.unicef.org/publications/files/FGM-C_final_10_October.pdf

Ich bin auf die PDF im Zusammenhang mit einem Video (gefunden bei fefe) gestoßen:

und hatte auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Ägypten) erschreckende Zahlen zu Ägypten und Genitalverstümmelung bei Frauen gefunden

eine UNICEF-Statistik gibt, bezogen auf das Jahr 2003, eine Inzidenz von 97,0 % in der Altersgruppe der zwischen 15 und 49 Jahre alten Frauen an

Mein Gedanke ist bei so was dann immer – Scheisse geht’s uns gut. Wir diskutieren ob das Glas halb voll oder halb leer ist und vergessen darüber dass wir in der Lage sind, uns trinkbares Leitungswasser nach belieben zu zapfen, wann immer wir wollen . . . Ich meine dabei weniger den Fakt dass es Leitungswasser gibt sondern dass ich noch am Leben und im Stande bin den Wasserhahn selber zu bedienen. Mir geht’s da also bedeutend besser als den Demonstranten im Video . . .

Einen schönen 4′ten Advent,
Willi

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screen scroll back

November 10th, 2011 1 comment

Ich wusste bis gerade eben nicht dass man in “screen” sogar scrollen kann – hier ein kurzer Abriss wie es geht.
Zuerst in den copy modus wechseln:

ctrl-a [

Dann sollte in der Status Zeile kurz sowas wie “Copy Mode” erscheinen. Danach kann man mit den “vi” Kommandos scrollen. Am sinnvollsten sind ctrl-f (forward) und ctrl-b (backward) um Seitenweise zu scrollen, Pfeiltasten sollten auch gehen.

Einziges Problem – per default werden nur 100 Zeilen gespeichert. Das kann man mit einem Eintrag in die $HOME/.screenrc ändern:

defscrollback 10000

Suchen geht auch:

/ (forward search)
? (backward search)

Man kann sogar kopieren – deswegen copymode:

ctrl-a [
#navigigieren zur gewünschten zeile
leertaste
#markieren der zu kopierenden zeilen
leertaste
ctrl-a ] #fügt den Inhalt der puffers dann auf der kommandozeile ein . . .

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Indian summer

November 7th, 2011 No comments

These trees are right outside of the CIB – and although I used my crappy mobile-phone-camera the colors still look awesome:

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calibre launchpad fun

November 3rd, 2011 2 comments

If you have the time read this bug report:

https://bugs.launchpad.net/calibre/+bug/885027

It is entertaining and frightening at the same time (as i am a user of calibre). Funny side-note: When i was in my first year as a student at TU-Dresden, a guy called Martin Pitt introduced me to an OS called Debian that he was maintaining on some boxes for the student representatives. He told me he would start to work for a small and then unknown company called Canonical ;)

He apparently fixed the the calibre-issues for ubuntu with a wrapper script . . .

Martins genius saved my life at a ITEA meeting once where i had to present shell scripts to manager-type people:
http://www.piware.de/2009/04/presentations-of-shell-commands/

So albeit we only met like 3-4 times many years ago his name surfaces every once in while.

BNW,
Willi

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The good old days

November 3rd, 2011 5 comments

I do not want to brag about the good old days but I think the video is right in so many ways that Id’ like to share it with you. I used to be a/the “common” quake III arena player – and can’t remember having played something which came even close to this experience since then. There was this magic moment after 2h of straight Q3A playing when you suddenly could sense the other players movement in advance. There’s an inherent joy to firing a rocket along an empty corridor and have you opponent run right into it – ahhh yes – the simple things in life . . .

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Die Sache mit den Nullen

October 19th, 2011 1 comment

Machmal ist weniger halt doch mehr ;)

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