Wir sind vom C3D2 in Form von “klobs” angesprochen worden ob wir nicht Lust hätten einen Podcast über HPC aufzunehmen. Natürlich haben wir ja gesagt und waren im Radiostudio von coloRadio hier in Dresden. Wir hatten einen lustigen Abend und dabei ist dann dieser Podcast rausgekommen, für den wir uns glaube ich wirklich nicht schämen brauchen.
BTW. Auf coloRadio gibt es eine Petition die unterzeichnungswürdig ist … wenn ich recht informiert bin wollen die denen die Sendelizenz wegnehmen, was natürlich für ein freies Radio den Tot bedeutet.
Da geht’s wohl gerade drunter und drüber. Die Pressestellen der Uni’s sind wohl nicht gut aufeinander zu sprechen. Aber ist schon klar das so was passieren musste, denn so einen eindeutigen, schillernden Sieger wie letztes Jahr konnte es ja dieses Jahr nicht geben. Wir sind schließlich zu hause geblieben
Ok, vollsten Respekt vor dem Schreiber für seinen Hack, den ich immer noch nicht verstanden hab. Ist aber auch nicht ganz so wichtig, zumal wenn ich ihn verstehen würde, würde ich ihn nicht mehr so toll finden
ABER: wie zur Hölle kann man so was undokumentiert lassen!? (nix, nada, no comment)
PS: wer noch wissen will woher das stammt, aus dem SubnetManager von InfiniBand (open-source wohlgemerkt)
Ich möchte dazu mal keine Wertung abgeben. Das Kauz-graph Interconnect ist sicherlich eine clevere Lösung. Auf der ClusterChallenge hat sich aber gezeigt das die Portierung von Wisenschaftlichen Code auf diese Plattform sehr kompliziert ist.
Irgendwie ist es immer peinlich sich selbst in Audio oder gar Video zu beobachten, dennoch möchte ich euch unseren Vortrag zu den vergangen Chemnitzer Linux Tagen nicht ersparen. Genauer gesagt ist der Audio-Stream dazu, nun online.
Die ClusterChallenge heißt jetzt Student Cluster Competition (SCC). Die diesjährigen Softwarepakete sind auch schon teilweise festgelegt. Wie ich eine Mail von Frau Cook verstanden habe sind es dieses Jahr aber nur 4 + HPCC.
Ich hatte schon früher das Problem einen Algorithmus zu finden um alle Varianten der Positionierung von k Elementen auf n Plätzen zu ermitteln (also Möglichkeiten der Positionierung), besonders wenns um Speichereffizenz (nicht alle Kombination speichern) geht. Jupp hat mich heut wieder auf das Problem gestoßen und ich hab endlich eine “schöne” Lösung gefunden (es wird nicht viel benötigt, nur ein paar Schleifen und die Berechnung des Binomialkoeff.):
program iterkombi
implicitnoneinteger(kind=4), parameter::n=6, k=2integer(kind=4)::tmpN, tmpK, ind, pos, i, j
integer(kind=4), dimension(1:n)::arrayPcharacter(len=15)::str! schleife über Nr. der Kombinationdo j=1, binomial(n,k), 1
ind = j
tmpN = n; tmpK = k
pos =0; arrayP =0! jedes der k Elemente positionierendo i=1, k, 1
pos = pos +1dowhile( ind - binomial(tmpN-1,tmpK-1) > 0)
ind = ind - binomial(tmpN-1,tmpK-1)
tmpN = tmpN -1
pos = pos +1enddo
tmpN = n - pos
tmpK = tmpK -1
arrayP( pos )=1enddo
write(str,*) n
write(unit=*,fmt='(A,I0,A,A,'//str//'I1)')"Belegungsarray (Nr. ", j, "): ", char(9), arrayP
enddocontainsfunction binomial( n,k )integer(kind=4)::binomialinteger(kind=4)::n, k, i, x, y
x =1; y =1do i=k+1, n, 1
x = x*i ! n!/k!enddodo i=2, n-k, 1
y = y*i ! (n-k)!enddo
binomial = x / y
endfunctionendprogram
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