E-Postbrief
Udo Vetter wurde zum neuen E-Postbrief der Deutschen Post interviewed, so oft habe ich innerhalb von 10 Minuten lange nicht mehr meinen Kopf geschüttelt. Long Story short: wer das benutzt ist selber schuld.
Udo Vetter wurde zum neuen E-Postbrief der Deutschen Post interviewed, so oft habe ich innerhalb von 10 Minuten lange nicht mehr meinen Kopf geschüttelt. Long Story short: wer das benutzt ist selber schuld.
Meist geht es hier im Zusammenhang mit dem Thema Polizei um dass (fragwürdige) Verhalten der Polizei (oder zumindest Teilen davon) gegenüber dem “einfachen Volk”. Falls sich tatsächlich noch wer wundert warum da aus den eigenen Reihen kein/kaum Gegenwind kommt, kann sich diese aktuelle Geschichte zu Gemüte führen:
Erinnert so ein bischen an die Polizisten welche äußerst erfolgreich gegen die rechte Szene ermittelt haben und jetzt Geschwindigkeitskontrollen durchführen dürfen. Auch wenn ich die Polemik von Panorama nicht mag sind die Interviews gut geführt und die Art der Antworten spricht Bände:
Es macht mir Angst das ich mich bei solchen Nachrichten kaum noch innerlich aufrege. Es gibt nicht neues unter der Sonne -- gilt wohl auch im negativen Sinne.
BNW,
Willi
. . . hat neulich auch hier im NRTM zu hitzigen Diskussionen geführt. Zu dem Thema ist jetzt ein Artikel bei Telepolis erschienen: http://www.heise.de/tp/blogs/6/148038
Interessant vor allem die Aussage das um 1980 ungefähr 30% der syrischen Frauen ein Kopftuch getragen haben – heute sind es über 70%.
Selten war ich nach einem Film so beeindruckt und ratlos wie nachdem ich Andrei Tarkovsky’s Stalker gesehen habe. Still, bildgewaltig und von fast schon lyrischer Symbolik wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der zwei verzweifelte Menschen in das Herz der gefährlichen, hermetisch abgeriegelten “Zone” führt, die nur zu sehr an Tschernobyl erinnert.
Da man die DVD wohl kaum in der Videothek finden wird (siehe Wikipedia-Artikel), sei zur Beschaffung auf eine Piratenbucht eurer Wahl hingewiesen. (edit: gibts auch bei Amazon, danke Robert)
Disclaimer: Da es bei meinem letzten Filmtipp, Hot Fuzz (2007) gewisse Probleme gab, sei hier nochmal ausdrücklichst darauf hingewiesen, dass der Film euren Freundinnen evtl nicht gefallen könnte. Ihr werdet ihn aber toll finden.
Die FAZ brachte heute einen Artikel über Linux. Interessant, denkt man sich da. Weit gefehlt. Ich rätsel immer noch, ob der zuständige Redakteur sich an einer sehr gut versteckten Parodie (auf was ist nur die Frage?) versuchte, oder ob der Genuss berauschender Substanzen uns dieses Schmankerl beschert hat.
Schon der Titel lässt schlimmes erahnen:
Betriebssystem Linux
Dieser Mitarbeiter kann mit so gut wie allen
Der eigentliche Sinn dahinter erschließt sich dann in der kurzen Zusammenfassung darunter:
Linux etabliert sich stärker in der Welt der Großrechner. Durchschnittlich müssen auf einer Serverfarm nur bis zu zehn Prozent der Linux-Systemalgorithmen verändert werden. Das ist im Vergleich zu anderen Betriebssystemen recht wenig.
Aha, alles klar? Aber es wird noch besser:
Multicoresysteme sind Computerprozessoren mit mehreren Prozessorkernen. Die Hardwareingenieure haben hier die Idee der parallel arbeitenden Mehrprozessorsysteme aus den neunziger Jahren abgewandelt. Sie haben den Computerprozessor dabei auf wenige Funktionen zu einem sogenannten Prozessorkern schrumpfen lassen. Statt mit einigen tausend parallel arbeitenden Prozessoren sind Multicoresysteme mit einigen hunderttausend Prozessorkernen ausgestattet, die zwar auch parallel rechnen, dabei aber jede Rechenfunktion an den dafür zuständigen Prozessorkern schicken.
Qualitätsjournalismus lässt grüßen!
Damit nicht nur Robin immer Astrofotos postet, hier mal ein Sonnenfleck von gerade eben:
Ich dachte eigentlich ich hätte Staub auf dem Sensor, hab dann aber mal lieber bei der Nasa nachgeschaut.
Laut denen hat der Fleck in etwa den Durchmesser unserer Erde.
gruselig …
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,703688,00.html
[update]
Wie immer bei sowas, meine Buchempfehlung: Dawkins “Der Gotteswahn”
Es gibt ein VLC Plugin welches von sich behauptet die Vuvuzelas, bei Livestreams der Fußball WM, ausschalten zu können.
http://www.ind.rwth-aachen.de/en/research/tools/vuvuzelautlos/
Dieser Post befasst sich mit dem Einrichten von VPN für die TU Dresden unter Symbian S60 v3/v5.
This post describes how to set up a connection to the TU Dresden VPN with your Symbian S60 v3/v5 mobile phone. An english version is available too.
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