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	<title>NerdyRoom™ &#187; mathematik</title>
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		<title>Googolplex+1 ist keine Primzahl</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[nerdcore]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[googol]]></category>
		<category><![CDATA[mathematik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das ehemalige Nachrichtenmagazin und einige Blogs augenscheinlich das Sommerloch eingeleutet haben, soll unser Blog nicht zu kurz kommen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie man mit &#8220;Nichts&#8221; als Mathematiker in die Geschichtsbücher kommt oder warum Google ausgerechnet Google heißt, dem sei der Artikel Googol angeraten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das ehemalige Nachrichtenmagazin und einige Blogs augenscheinlich das Sommerloch eingeleutet haben, soll unser Blog nicht zu kurz kommen.<br />
Wer schon immer mal wissen wollte, wie man <span style="text-decoration: line-through">mit &#8220;Nichts&#8221;</span> als Mathematiker in die Geschichtsbücher kommt oder warum Google ausgerechnet Google heißt, dem sei der Artikel <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Googol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Googol" target="_blank">Googol</a> angeraten!</p>
 <p><a href="http://www.nrtm.de/?flattrss_redirect&amp;id=1489&amp;md5=1b3b792a2829da579f570b784664d609" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.nrtm.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wort zum Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[maths]]></category>
		<category><![CDATA[sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[wort zum sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe unser Super-Mathematiker kann diesem auch etwas abgewinnen: Mathematicians are like Frenchmen: whatever you say to them they translate into their own language and forthwith it is something entirely different Edit (auf Wunsch von Stefan): Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: Redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe unser Super-Mathematiker kann diesem auch etwas abgewinnen:</p>
<p><i>Mathematicians are like Frenchmen: whatever you say to them they translate into their own language and forthwith it is something entirely different</i></p>
<p>Edit (auf Wunsch von Stefan):<br />
<i>Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: Redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anders. </i></p>
<p>J.W.v. Goethe</p>
 <p><a href="http://www.nrtm.de/?flattrss_redirect&amp;id=535&amp;md5=a95f5df8184f120d48ea284d379b4cf3" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.nrtm.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Beweismethoden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[beweis]]></category>
		<category><![CDATA[mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[theoretische informatik]]></category>
		<category><![CDATA[verwirrung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Theoretischen Informatik an der TU Dresden am häufigsten verwendet: Beweis durch Einschüchterung, Beweis durch konfuse Lehrkörper, Beweis durch überladene Notation, Beweis durch Auslassen &#8230; Oh man der Endlichkeitssatz BEWEIS DURCH BEISPIEL Der Autor behandelt nur den Fall n=2 und unterstellt dann, dass die Vorgehensweise fuer den allgemeinen Fall klar ist. BEWEIS DURCH EINSCHÜCHTERUNG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Theoretischen Informatik an der TU Dresden am häufigsten verwendet: Beweis durch Einschüchterung, Beweis durch konfuse Lehrkörper, Beweis durch überladene Notation, Beweis durch Auslassen &#8230; Oh man der Endlichkeitssatz <img src='http://www.nrtm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>BEWEIS DURCH BEISPIEL</strong><br />
Der Autor behandelt nur den Fall n=2 und unterstellt dann, dass die Vorgehensweise fuer den allgemeinen Fall klar ist.</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH EINSCHÜCHTERUNG</strong><br />
&#8220;trivial&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH PRÄZISE BEZEICHNUNGEN</strong><br />
&#8220;Sei p ein Punkt q, wir wollen ihn als r kennzeichnen&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH KONFUSE LEHRKÖRPER</strong><br />
&#8220;Der Professor sagt A, schreibt B, meint dabei C, rechnet weiter mit D, bekommt E heraus, aber F waere richtig gewesen&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH ÜBERLADENE NOTATION</strong><br />
Am besten, man verwendet mindestens vier Alphabete und viele Sonderzeichen. Hier reicht das griechische Alphabet alleine nicht mehr aus, um engagierte Zuhoerer abzuschrecken. Ein kurzer Exkurs in die hebraeischen Sonderzeichen sollte aber auch den staerksten Zweifler zum Schweigen bringen.</p>
<p><strong>BEWEISE DURCH AUSLASSEN</strong><br />
(1) &#8220;die Details bleiben als leichte Uebungsaufgabe dem geneigten Leser Ueberlassen.&#8221;<br />
(2) &#8220;die anderen 253 Faelle folgen voellig analog hierzu.&#8221;<br />
(3) &#8220;&#8230;&#8221;<br />
(4) &#8220;Beweis: hier nicht&#8221;<br />
(5) &#8220;den genaueren Beweisablauf behandeln wir in der Uebung&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH VERWIRRUNG</strong><br />
Eine lange, zusammenhanglose Folge von wahren und/oder bedeutungslosen, syntaktisch verwandten Aussagen wird verwendet. Waehrend der engagierte Leser noch versucht, den roten Faden zu finden, wird er durch parallele Anwendung der ‘ueberladenen Notation&#8217; verwirrt.</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH PERSÖNLICHE MITTEILUNG</strong><br />
&#8220;Der Tensorierungsoperator ist rechtsexakt (W. Trinks, persoenliche Mitteilung)&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH REDUKTION AUF DAS FALSCHE PROBLEM</strong><br />
&#8220;Um zu zeigen, dass dies eine Abbildung in die Menge der s-saturierten Ideale ist, reduzieren wir es auf die riemannsche Vermutung.&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH NICHT VERFÜGBARE LITERATUR</strong><br />
Der Autor zitiert ein einfaches Korollar eines Theorems, welches problemlos nachgelesen werden kann und zwar in einem Mitteilungsblatt der slovenischen philologischen Gesellschaft, 1883. Diese Beweisfuehrung ist voellig erschoepfend und wird seit Jahrzehnten mit Vorliebe bei schriftlichen Ausarbeitungen (siehe Literaturangaben in beliebigen Dissertationen und Habitilationen) angewandt.</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH REKURSIVEN QUERVERWEIS</strong><br />
In Quelle a wird Satz 5 gefolgert aus Satz 3 der Quelle b, welcher seinerseits sofort aus Korollar 6.2 der Quelle c folgt, den man trivial aus Satz 5 der Quelle a erhaelt.</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH METABEWEIS</strong><br />
Es wird ein Verfahren angegeben, um den geforderten Beweis zu konstruieren. Die Korrektheit des Verfahrens wird unter Anwendung einer der oben genannten Beweisfuehrungsprinzipien unwiderlegbar nachgewiesen.</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH SCHEINVERWEIS</strong><br />
Nichts dem zitierten Satz auch nur entfernt aehnliches erscheint in der<br />
angegebenen Quelle. Wischtechnik-Methode Man wischt die entscheidenden<br />
Stellen des Beweises sofort nach dem Anschreiben wieder weg (rechts<br />
schreiben, links wischen).</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH AUTORITÄTSGLÄUBIGKEIT</strong><br />
&#8220;Das muss stimmen. Das steht so im Forster.&#8221;</p>
<p><strong>BEWEIS DURCH AUTORITÄTSKRITIK</strong><br />
&#8220;Das kann nicht stimmen. Das steht so im Jaenich.&#8221;</p>
<p><strong>KOMMUNIKATIVE BEWEISMETHODE</strong><br />
&#8220;Weiss das vielleicht jemand von ihnen?&#8221;</p>
<p><strong>KAPITALISTISCHE BEWEISMETHODE</strong><br />
&#8220;Eine Gewinnmaximierung tritt ein, wenn wir gar nichts beweisen, dann verbrauchen wir naemlich am wenigsten Kreide.&#8221;</p>
<p><strong>3-W-METHODE</strong><br />
&#8220;Wer will&#8217;s wissen?&#8221;</p>
 <p><a href="http://www.nrtm.de/?flattrss_redirect&amp;id=142&amp;md5=d1fad5012ca5f01f449160b111bf03f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.nrtm.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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